Biography


Michael Bach konnte in den letzten paar Jahren etliche Erfolge als Dirigent von diversen Brass Bands und Ensembles feiern. Nachdem er am Schweizerischen Dirigentenwettbewerb Baden 2006 den ersten Preis erringen konnte, gewann er seither als Dirigent des Ensemble de Cuivres Euphonia (FR) an drei Austragungen den Titel in der 1. Klasse am Schweizerischen Brass Band Wettbewerbes in Montreux und mit der Brass Band „Harmonie“ Saanen das Eidgenössische Musikfest Luzern 2006 in der 2. Klasse. 2011 konnte er an der Spitze des EC Euphonia ebenfalls den Titel in der B-Section des Europäischen Brass Band Wettbewerbes erringen. Seit 2009 dirigiert er die Höchstklassformation Brass Band Bürgermusik Luzern, mit der er 2013 den Schweizermeistertitel am Schweizerischen Brass Band Wettbewerb im Auditorium Stravinsky Montreux sowie drei Mal den Sieg am Swiss Open Brass Band Contest (2009-2010-2011)  im KKL Luzern feiern konnte. Höhepunkt der erfolgreichen Zusammenarbeit ist aber der Gewinn des Europameistertitels am Europäischen Brass Band Wettbewerb 2014 in Perth (GB). Seit 2011 ist er auch in der Britischen Brass Band Szene tätig und war zwischen 2012 und 2015 Chefdirigent der weltbekannten Leyland Band, mit welcher er diverse Erfolge feiern konnte. Zusätzlich ist er seit 2011 Schulleiter an der Musikschule Saanenland-Obersimmental als Nachfolger seines Vaters.

 

Neben diesen Tätigkeiten sammeln sich immer mehr Engagements als Gastdirigent diverser Formationen an, so dirigiert er zum Beispiel seit 2006 das Orchestra Degli Amici oder amtiert als Gastdirigent des Orchestre d’Harmonie de Fribourg (2007/2009). Des Weiteren war er mehrfach Gastdirigent des Nationalen Jugend Blasorchesters und der Nationalen Jugend Brass Band. Auch Engagements als Juror an nationalen und internationalen Wettbewerben häufen sich.

 

In einer Musikerfamilie geboren konnte Michael von klein auf von einer ausgezeichneten Ausbildung profitieren. Neben seinem Vater Markus S. Bach (Dirigent und Musikschulleiter), seinem Bruder Philippe (Hornist und Orchesterdirigent) zählten Katalin Stojanovits (Klavier), Roland Neuhaus (Solfège und Kirchenorgel), Véronique Gyger-Pitteloud (Cornet) und André Schüpbach (Trompete) zu seinen Lehrern. Nach der Matura am Gymnasium Interlaken studierte er an der Universität Bern wo er mit dem Sekundarlehrdiplom erfolgreich abgeschlossen hat. Das nachfolgende Studium für Blasmusikdirektion an der Hochschule der Künste Bern (HKB) absolvierte er u.a. bei Ludwig Wicki (Dirigieren), Oliver Waespi und Thomas Rüedi (Instrumentation). Diverse Meisterkurse führten ihn zu grossen Persönlichkeiten wie Timothy Reynish, Baldur Brönnimann, Alex Schillings oder Dominique Roggen. 

 

 


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